Handwerk kennt keine Grenzen

Genau das bewies unser Team, als wir vor fast 20 Jahren einen Großauftrag in Amerika umsetzten.

„An einem gewöhnlichen Freitag erhielt ich einen Anruf zu einer Projektanfrage in Amerika. Nur kurze Zeit danach reiste ich das erste Mal zur Objektadresse und wir starteten die Planung.“ – Rudolf Scheicher

Das Projekt umfasste hauptsächlich unsere Trennwände, aber auch Teppiche, Möbel, Lampen und Fußböden. Teile der Ausstattung lieferten wir in Zusammenarbeit mit dem Einrichtungshaus Scheicher.

Ein wichtiger Aspekt: Der Transport

Die Planung der Lieferung war anspruchsvoller als bei gewöhnlichen Projekten. Die gesamten Einrichtungsgegenstände wurden sorgfältigst gepackt, für den Zoll vorbereitet und schlussendlich per Container nach Amerika verschifft. Doch obwohl die Verladung über die Grenze kompliziert scheint, war der Transport schlussendlich einfacher als gedacht.

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Unterschiede zu Bauvorhaben in Europa

Die größten Abweichungen zeigten sich bei den Maßeinheiten, da in Amerika alles in Zoll, Fuß usw. gemessen wurde und deshalb häufig umgerechnet werden musste. Zudem arbeiteten die Amerikaner damals noch mit Meterstäben in Zoll und Fuß, während in Europa bereits Lasermessgeräte zum Einsatz kamen. Trotz dieser Gegebenheiten konnten wir die Arbeiten planmäßig durchführen und das Projekt erfolgreich abschließen.

Weiterentwicklung

Wir freuen uns, dass wir die Möglichkeit hatten, dieses Projekt in Amerika umzusetzen. Die dabei gewonnenen Erfahrungen haben unseren Horizont erweitert und uns gezeigt, wie wichtig Flexibilität und Anpassungsfähigkeit bei internationalen Projekten sind. Diese Erkenntnisse werden uns auch bei zukünftigen Aufgaben begleiten.

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